17 Mrz, 2012
Ein Unterschied ist auf dem ersten Blick zu erkennen: Kater sind in der Regel größer als Katzen. Doch das ist nicht der Einzige.
Die bekanntesten Wesensmerkmale der beiden Geschlechter sind schnell aufgezählt: Nicht kastrierte Kater markieren ihr Territorium gerne mit Urin und Kot, wenn sie nicht ausgiebig Streunen und oftmals in Kämpfen mit anderen Katern verwickelt sind. Unkastrierte Katzen sind dagegen regelmäßig rollig und miauen in dieser Zeit auch sehr laut. Dafür haben sie einen ausgeprägten Familiensinn. So aufopferungsvoll sie sich um ihren Nachwuchs kümmern, wollen sie auch ihrem Besitzer etwas zurückgeben: Sie kuscheln sich gerne stundenlang an ihre Bezugspersonen oder machen kostbare Geschenke, wie frisch gefangene Mäuse.
Dabei sollte aber eines nicht vergessen werden: Hauskatzen können, unabhängig von ihrem Geschlecht, sehr individuelle Charakterzüge haben. Verschmuste Kater oder scheue Katzen sind dabei keine Seltenheit, auch gibt es mal große Katzen oder kleine Kater. Wird der neue Mitbewohner kastriert, ist nicht nur ungewollter Nachwuchs ausgeschlossen, auch die wesentlichen Unterschiede der beiden Geschlechter fallen weg.
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