Futter für die Hunde

hunde welches futter

Auch ein Hund will mit einem ordentlichen Futter bedient werden. Schließlich möchte er nicht krank werden und fit bleiben. Einige Menschen mit Tieren im Haushalt wissen gar nicht so recht, was sie ihrem Hund füttern.

Im Prinzip gibt es kein spezielles Futter für Hunde. Auch Tierärzte sind der Meinung dass das jeweilige Futter auf den Hund und seine Art abgestimmt werden muss. Hier ist es zum Beispiel wichtig, wie viel wiegt das Tier, ist es eine große oder eher kleine Rasse, bewegt sich das Tier viel oder eher doch nicht?

Bei Hunden, die leicht und schnell an Gewicht zulegen, ist es wichtig ein fettarmes bzw. kalorienarmes Futter zu kaufen, es sollten jedoch auf die Vitamine und Inhalte geachtet werden. Hier bieten die Futterhersteller Beneful, Pedigree und Happy Dog eine ganze Bandbreite. Hunde, die sich sehr viel bewegen und auch am Sport des Menschen teilnehmen, benötigen ein eher vitales Futter, welches sehr viele Inhaltsstoffe wie Mineralien und Vitamine besitzt. Ob Sie Trockenfutter oder lieber Nassfutter kaufen, entscheiden Sie selbst. Achten Sie jedoch darauf, dass Ihr Tier es auch mag und frisst. Bei kleinen Rassen z.B. empfiehlt es sich sehr auf Nassfutter zurückzugreifen, denn Sie haben kein ausgeprägtes Gebiss zum kauen.

Alternativ kann man beim nächsten Tierarztbesuch abklären, welches Futter für Ihren Liebling am besten geeignet ist.

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Gesunde Zähne beim Hund

hunde zahnpflege

Wenn man unsere Haustiere mit den wild lebenden vergleicht, dann muss man sich eigentlich fragen, warum die Zähne unserer Haustiere so viel schlechter sind, als die der in Freiheit lebenden Verwandten.

Das muss wohl hauptsächlich an der Fütterung liegen. Die frei lebenden Verwandten unseres Hundes müssen ihre Zähne noch richtig Nutzen. Sie fressen vor allem frisches Fleisch und Knochen. Um aber an ihre Nahrung zu kommen, müssen sie erst mal die Haut des Beutetieres aufreißen, das Fleisch mit den Sehnen vom Knochen reißen und es richtig zerkauen.

Im Gegensatz dazu bekommen unsere Haushunde bereits zerkleinertes Dosenfutter, Trockennahrung in mundgerechten Stücken, also gleich zum Schlucken und nicht zum Kauen. Also wozu nutzen unsere Hunde ihre Zähne überhaupt noch? Wen wundert es, wenn sich dann Zahnstein bildet, Zähne faulen und ausfallen?

Hunde brauchen was zum Kauen, als Zahnpflege und auch als Beschäftigung! Geben Sie Ihrem Hund ab und zu mal einen richtigen Knochen, wenn er es verträgt! Als Alternative werden im guten Tier- und Zoofachgeschäft diverse Kauartikel angeboten, die auch diesen Zweck erfüllen. Ihr Hund wird sich mit einem gesunden Gebiss bis ins hohe Alter bedanken.

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Hundehaltung im Zwinger

hunde im zwinger

Für die Haltung eines Hundes gibt es laut Tierschutzgesetz genaue Vorgaben, an die sich jeder Hundebesitzer, der seinen Hund in einem Zwinger unterbringen möchte, zu halten hat, damit er keine Probleme mit dem hiesigen Tierschutzverein bekommt und der Hund auch artgerecht gehalten wird.

Zum einen dürfen Welpen, die 5 Monate alt sind und darunter, nicht überwiegend im Zwinger verbringen.

Die Größe des Zwingers sollte mindestens 15 Quadratmeter für einen Hund betragen, für jeden weiteren Hund, der ebenfalls in dem Zwinger gehalten werden soll, müssen zusätzlich 5 Quadratmeter eingeplant werden.

In dem Zwinger sollte dem Hund eine Hütte zur Verfügung stehen, die unter anderem wärmeisoliert ist, eine Wasser abweisende Unterlage enthält und dem Hund Schutz vor ungemütlichen Wetter, wie Nässe oder Kälte bietet.

Natürlich ist es auch zwingend notwendig auf die Sauberkeit im Zwinger zu achten, daher sollte der Zwinger regelmäßig gereinigt werden, um Urin und Kot zu entfernen.
Ein Anketten in einem Zwinger ist grundsätzlich verboten.

Auch wenn der Hund den ganzen Tag draußen verbringt, ist der nötige Auslauf unabdingbar, damit er die notwendige Bewegung erhält.
Zudem sollte der Hund zweimal täglich Kontakt zu Menschen haben, damit er nicht völlig isoliert und dadurch womöglich zu einem ‘Kläffer’ oder sogar Beißer wird.

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Artgerechte Hundehaltung

hunde im haus

Vor circa 10.000 Jahren sind Wolf und Mensch eine bis heute einzigartige Symbiose miteinander eingegangen. Aus wilden Wölfen entwickelten sich im Verlauf der Zeit Hunderte von perfekt an das Zusammenleben mit dem Menschen angepasste Hunderassen. Sie hüten Schafsherden, helfen bei der Jagd, beschützen Haus und Hof. Heutzutage tritt besonders eine ‘Funktion’ des Hundes in den Vordergrund – er dient uns als Sozialpartner.

Hunde akzeptieren uns als ihre Familie – ja geben dem Menschen oft den Vorzug gegenüber ihren natürlichen Artgenossen. Hunden ist nichts wichtiger, als bei ihrem Menschen zu sein. Es ist nicht zwingend notwendig, einen Hund im Haus zu halten. Hält man sich aus beruflichen oder privaten Gründen einen Großteil des Tages in Begleitung seines Hundes im Freien auf, so kann dieser ohne Probleme die Nacht im Zwinger verbringen. Ist der Kontakt jedoch auf zwei kurze Spaziergänge täglich beschränkt, so sollte jeder Hund zumindest teilweise im Haus gehalten werden. Da wir als Mensch zumeist seine einzige soziale Bezugsperson sind, kommt es zu seelischer Verarmung und gravierenden Verhaltensstörungen bei ausschließlicher Zwinger- oder Kettenhaltung. Aus diesem Grund ist beides nach deutschem Tierschutzgesetz verboten.

Die Haltung eines Hundes im Haus ist völlig unproblematisch, solange bei keinem Familienmitglied Tierhaarallergien vorliegen. Hunde im Haus sind zumeist ruhige Gesellen und schlafen viel.

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Hundehaltung im Freien

hunde draußen

Grundsätzlich braucht man erst einmal einen Zwinger. Das ist der Ort, wo Ihr Hund schlafen wird und daran gehindert wird, nachts wegzulaufen. Je nach Größe des Hundes, sollte auch die Größe des Zwingers beachtet werden.

Nicht jeder Hund ist wirklich geeignet, im Freien gehalten zu werden. Wenn Sie sich einen älteren Hund aus dem Tierheim holen, fällt eine Umstellung womöglich sehr schwer.

Im Optimalfall besorgen Sie sich einen Welpen, der von klein auf lernt, dass er nicht im Haus schläft. Die Wetter Bedingungen sind ein weiterer Punkt. Achten Sie beim Kauf des Zwingers darauf, dass Ihr Hund optimal vorm schlechten Wetter geschützt wird. Einige Modelle bieten zum Beispiel eine Heizung, falls es draußen einmal extrem kalt wird. Am besten lassen Sie sich im Fachhandel beraten. Doch bedenken Sie dabei, die Verkäufer wollen Ihnen etwas teures verkaufen, um die Umsätze zu steigern. Wenn Sie sich bei Aussagen des Experten unsicher sind, dann versuchen Sie die Fakten im Internet zu prüfen. Das kann Ihnen eine Menge an Geld sparen.

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Hirtenhunde – geeignete Rassen

hunde als hirtenhunde

Je nach Nutztier haben sich unterschiedliche Hunderassen bewährt.
Im Bezug auf Schafe gesehen wird zum Beispiel für Rinder eine andere Art der Wendigkeit und des Umgangs mit dem Nutztier benötigt.
Früher gehörten die körperlich sehr robusten Rottweiler zu den Herde treibenden Hunden.
Meist aber nur für die schwer zu händelnden Rinderherden.
Für Schafe nahm man früher gerne den Schäferhund. Er war groß, kräftig und sehr schnell.
Ideal für die Verteidigung gegen Raubtiere wie zum Beispiel Luchs und Wolf, aber auch gut geeignet die Herde zusammenzuhalten.
Heute ist der Border Collie sehr bekannt für seine Appotierkünste und wird gerne für diese Tätigkeit verwendet.
Border Collies sind sehr schlaue Hunde und lernen schnell, sie sind auch belastbar und brauchen sehr viel Bewegung.
Andererseits brauchen sie auch mal ihre Ruhe. Sie benötigen eine konsequente Erziehung.
Border Collies sind perfekte Hirtenhunde. Sie sind sehr schnell und können gut schleichen.
Natürlich sind sie nur einsetzbar, wenn sie genau auf alle Anweisungen hören.
Den Border Collie gibt es in verschiedenen Farben und Haarlängen.
Border Collies sind mittlerweile auch im Sport sehr gerne gesehen.

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Gesundes Futter für Katzen

gesundes katzenfutter

Grundsätzlich ist es immer gut, der Katze eine Mischung aus Trockenfutter und Nassfutter zu geben. So hat sie eine ausgewogene Ernährung, denn nur Nassfutter ist nicht zu empfehlen, da es, wenn die Katze zuviel frisst, Blähungen und Magenprobleme auslösen kann. Gut ist auch, die Katze abwechselnd zu füttern – ein Tag Trockenfutter, ein Tag Nassfutter, usw. Allerdings könnte es dann vorkommen, dass die Katze irgendwann das Trockenfutter verweigert, da fast jeder Katze das Nassfutter besser schmeckt. Dies sollte man aber nicht tolerieren, da es für die Katze nicht gut ist, nur Nassfutter zu sich zu nehmen. Geben sie deshalb nur Trockenfutter – irgendwann wird sie es verstehen, oder Hunger bekommen, und das Trockenfutter wieder fressen.
Außerdem sollte immer ausreichend Wasser zur Verfügung stehen.
Man sollte Katzen auch nie Milch geben, auch nicht ein einziges Mal, da es dann vorkommen könnte, dass sie dann das normale Wasser verweigert. Milch ist grundsätzlich nicht gut für Katzen, auch Katzenmilch trägt nicht wirklich zur gesunden Ernährung bei. Vor allem aber sollte man nie Milch mit Wasser vermischen, da dies zu Blähungen und einem Blähbauch bei der Katze führen könnte.

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Die Kosten der Katzenhaltung

kosten katze

Zu erst einmal muss man mit den Anschaffungskosten rechnen. Eine Katze aus dem Tierheim kostet um die 30 – 50?;, dazu kommen gegebenenfalls die Entwurmung, Chippung und Kastration beim Tierarzt, falls dieses noch nicht vorgenommen wurde. Allein die Erstversorgung beim Tierarzt könnte daher um die 100? kosten.
Dann braucht die Katze natürlich einen Futternapf und einen Trinknapf, einen geeigneten Schlafplatz oder ein Katzenhäuschen, ein paar Spielzeuge, gegebenenfalls einen Kratzbaum (falls man nicht möchte, dass die eigene Wohnung zerkratzt wird), und ein Katzenklo. Dies alles kostet, je nachdem wo man es kauft, nochmals 70 – 120?.
Monatliche Kosten belaufen sich mit Trockenfutter, Nassfutter und Katzenstreu auf etwa 20 – 40?;, auch hier kommt es wieder drauf, an welche Marken man kauft und wie viel die Katze verbraucht.
Katzen müssen am Anfang gegen viele Krankheiten geimpft werden, alleine 5 Impfungen belaufen sich schon auf rund 90?. Zudem sollte man immer mit Tierarztkosten rechnen, denn es kan jederzeit passieren, dass das Tier erkrankt oder einen Unfall hat. Je nachdem wie schlimm die Krankheit/der Unfall ist und wie lange die Behandlung dauert, bzw. die Beratung in Anspruch nimmt, umso teurer kann es werden. Für solche Fälle sollte man immer Rücklagen haben.

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Sterilisation bei der Katze – ja oder nein

katze sterilisieren

Wenn man sich eine Katze anschafft, sollte man sich zwangläufig irgendwann die Frage stellen, ob man sie sterilisieren lassen. Gerade, wenn man einen ‘Freigänger’ als Katze hat, sollte man relativ schnell darüber nachdenken, denn manche Rassen werden schon mit 8- 10 Monaten geschlechtsreif, bei manchen Rassen soll gewartet werden, bis sie ausgewachsen sind. Man sollte sich je nach Art vom Tierarzt beraten lassen.

Man sollte sich als verantwortungsbewusster Katzenbesitzer darüber im Klaren sein, dass man mit einer Sterilisation die Katzenüberpopulation eindämmen kann. Denn man hört es immer öfter, dass kleine ungewollte Kätzchen in Mülltonnen ausgesetzt werden. Und die Tierheime können sich auch nicht vor Katzen retten. Auch herrenlose oder streunende Katzen und Kater sollten sterilisiert werden, das übernimmt meist ein Tierheim.
Zudem bekämpft man mit einer Sterilisation die Aggressivität der Katzen. Auch Katzen, die in der Wohnung gehalten werden sollten sterilisiert werden. Kater neigen zum Markieren, was nicht nur sehr unschön ist, sondern auch noch sehr streng riecht und Katzen können dauerrollig werden und bekommen dann Stimmungsschwankungen. Wenn eine Katze mal weglaufen sollte, braucht man sich um eine ungewollte Schwangerschaft der Katze keine Gedanken zu machen.

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Das richtige Tier für mich: Katze oder Kater?

Ein Unterschied ist auf dem ersten Blick zu erkennen: Kater sind in der Regel größer als Katzen. Doch das ist nicht der Einzige.

Die bekanntesten Wesensmerkmale der beiden Geschlechter sind schnell aufgezählt: Nicht kastrierte Kater markieren ihr Territorium gerne mit Urin und Kot, wenn sie nicht ausgiebig Streunen und oftmals in Kämpfen mit anderen Katern verwickelt sind. Unkastrierte Katzen sind dagegen regelmäßig rollig und miauen in dieser Zeit auch sehr laut. Dafür haben sie einen ausgeprägten Familiensinn. So aufopferungsvoll sie sich um ihren Nachwuchs kümmern, wollen sie auch ihrem Besitzer etwas zurückgeben: Sie kuscheln sich gerne stundenlang an ihre Bezugspersonen oder machen kostbare Geschenke, wie frisch gefangene Mäuse.

Dabei sollte aber eines nicht vergessen werden: Hauskatzen können, unabhängig von ihrem Geschlecht, sehr individuelle Charakterzüge haben. Verschmuste Kater oder scheue Katzen sind dabei keine Seltenheit, auch gibt es mal große Katzen oder kleine Kater. Wird der neue Mitbewohner kastriert, ist nicht nur ungewollter Nachwuchs ausgeschlossen, auch die wesentlichen Unterschiede der beiden Geschlechter fallen weg.